LEISTUNGEN
In unserer Praxis bieten wir moderne Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Unser Leistungsspektrum umfasst abnehmbare und festsitzende Zahnspangen. Als Vertragskieferorthopädie-Praxis ermöglichen wir zudem die Gratiszahnspange bei entsprechender Indikation.
Brauche ich eine Zahnspange?
Folgende Fragen helfen bei der Entscheidungsfindung:
Ist meine Kaufunktion beeinträchtigt?
Erhöhen Engstände und Schmutznischen mein Karies-
und Parodontoserisiko?Besteht die Gefahr von Kiefergelenksschäden?
Stört mich die Fehlstellung ästhetisch?
Habe ich einen Sprachfehler?
Ist meine Atmung durch die Nase beeinträchtigt?
Erschwert die Fehlstellung andere notwendige
Zahnbehandlungen?
Wenn eine oder mehrere dieser Fragen mit JA beantwortet werden, hilft eine kieferorthopädische Behandlung. Der Aufwand einer solchen Therapie wird auf jeden Fall belohnt. Neben den gesundheitlichen Vorteilen eines gut funktionierenden Kausystems ist es vor allem das "hübsche Lächeln", das auch das Selbstwertgefühl steigert.
Längst sind "schöne, gerade Zähne" kein Privileg der Kinder und Jugendlichen mehr, sondern gehören ebenso zum gepflegten Äußeren des Erwachsenen.
UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK
FESTSITZENDE ZAHNSPANGE
Eine festsitzende Zahnspange korrigiert selbst schwere Zahnfehlstellungen hochpräzise mithilfe von aufgeklebten Brackets und elastischen Drähten. Für den Behandlungserfolg sind eine besonders gründliche Zahnpflege im Alltag sowie das anschließende Tragen eines Retainers entscheidend.
HERAUSNEHMBARE ZAHNSPANGE
Eine herausnehmbare Zahnspange – wie eine transparente Aligner-Schiene – korrigiert Zahnfehlstellungen unauffällig und flexibel. Für ein optimales Ergebnis muss sie rund 22 Stunden täglich getragen und nur zum Essen oder Zähneputzen herausgenommen werden.
GRATISZAHNSPANGE
Für Jugendliche unter 18 Jahren übernimmt die Krankenkasse bei schweren Fehlstellungen (Stufe IOTN 4 oder 5) die vollen Kosten für eine festsitzende Metallzahnspange. Als Vertragskieferorthopädie-Praxis können wir bei entsprechender Indikation die Gratiszahnspange anbieten.
Der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung
Sollten Sie bei Ihrem Kind eine Zahnfehlstellung oder eine falsche Kieferlage vermuten oder wird das vom Zahnarzt diagnostiziert, so ist ab dem 5. Lebensjahr ein Beratungsgespräch mit dem Kieferorthopäden sinnvoll. In diesem Alter kann man eventuell schon mit einem Funktionstrainer oder mit einer logopädischen Begleittherapie beginnen.
Sobald die bleibenden Schneidezähne durchgebrochen sind – meist im 9. Lebensjahr – kommen abnehmbare Zahnspangen zum Einsatz. In bestimmten Fällen kann auch eine festsitzende Behandlung mit Brackets auf den bleibenden Zähnen durchaus sinnvoll sein.
Ab der Endphase des Zahnwechsels – etwa im 13. Lebensjahr – sind die therapeutischen Möglichkeiten der abnehmbaren Behandlung nur mehr gering. Von diesem Zeitpunkt an bis ins hohe Erwachsenenalter werden festsitzende Behandlungen eingesetzt, die gezielte Zahnbewegungen unabhängig vom Alter des Patienten ermöglichen.
LOGOPÄDIE BEI ZAHNFEHLSTELLUNGEN
Die beiden Logopädinnen Lina Schulmeister und Amelie Landt sind die perfekte Ergänzung unserer interdisziplinären Praxis.
Bei vielen PatientInnen ist eine Fehlfunktion im Mundbereich als Ursache für ihre Zahnfehlstellung nachweisbar. Nur wenn auch diese Funktionsstörung korrigiert wird, kann das Ergebnis einer kieferorthopädischen Behandlung stabil bleiben.
Antworten auf häufige Fragen
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Bei einer festsitzenden Behandlung ist die Zahnreinigung natürlich aufwendiger. Die Anwendung von Zahnzwischenraumbürsten, Zahnseide und Munddusche sowie regelmäßige Fluoridierungsmaßnahmen sind durchaus sinnvoll. Nur wenn die Beläge um die Brackets und Bänder nicht regelmäßig gründlich entfernt werden, kann es zu lokalen Entkalkungen und in weiterer Folge zu Karies kommen. Bei Beachten der Mundhygieneempfehlungen besteht keine Gefahr derartiger Zahnschäden.
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Manchmal entstehen aufgrund eines ausgeprägten Platzmangels bei den Zähnen Engstände und Schmutznischen, die das Karies- und Parodontoserisiko erhöhen. In diesem Fall ist zu überlegen, ob durch die Entfernung von Zähnen dieses Risiko für die übrige Bezahnung reduziert werden kann, wobei natürlich nach der Zahnentfernung eine Korrektur der Fehlstellung erfolgen muss.
Unter Umständen kann auch bei einer ausgeprägten Bisslageanomalie die Entfernung von Zähnen erforderlich sein, da andernfalls keine korrekte Verzahnung zwischen Ober- und Unterkiefer eingestellt werden kann. -
Bei dieser Therapieform werden häufig Zähne über Distanzen von mehreren Millimetern durch den Knochen bewegt. Dabei kommt es zu einer geringgradigen Lockerung der Zähne. Die Zähne festigen sich aber rasch wieder, sobald die Bewegung abgeschlossen ist.
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Prinzipiell muss man davon ausgehen, dass das Kausystem unabhängig von einer eventuellen kieferorthopädischen Behandlung permanenten Anpassungsvorgängen und somit Veränderungen unterworfen ist. Das äußert sich auch in lebenslangen Änderungen der Zahnstellung. Will man also das Ergebnis einer festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung völlig unverändert erhalten, so muß man lebenslang zumindest 1-2x/Woche nachts ein herausnehmbares Gerät tragen.
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Man kann festsitzende Apparaturen auch an die Innenflächen der Zähne kleben, sodass sie für andere nicht sichtbar sind. Allerdings wird der Zungenraum dadurch deutlich eingeengt, was zu anfänglichen Irritationen der Zunge und zu kleinen Sprachfehlern führen kann. Da bei dieser Behandlungsform auch hohe Laborkosten anfallen, ist sie meist kostspieliger als die sichtbare Variante. Ein häufig gewählter Kompromiss ist die Verwendung transparenter Brackets auf den Außenflächen der Zähne – sozusagen eine kaum sichtbare Variante ...
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Prinzipiell haben sowohl abnehmbare als auch festsitzende Apparaturen ihre Stärken und Schwächen. Bei Erwachsenen sind die therapeutischen Möglichkeiten mit abnehmbaren Geräten allerdings sehr begrenzt. So sind gezielte Zahnbewegungen mit einem abnehmbaren Gerät im allgemeinen nicht möglich. Daher ist bei Erwachsenen meist nur mit einer festsitzenden Apparatur ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis in akzeptabler Behandlungszeit zu erzielen.
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ProduktbeschreibungWährend der aktiven Behandlungsphase ist eine Mindesttragedauer von 12-14 Stunden pro Tag erforderlich. Das heißt, dass die Kinder das Gerät nachts, aber auch einige Stunden tagsüber tragen müssen, z.B. bei der Hausaufgabe, beim Lesen, Fernsehen oder Computerspielen usw.